In den Wind gefurzt

Das Wetter ist vor allem dann wichtig, wenn man es im Voraus kennt. Insofern hat die Meteorologie eine unübersehbare Anwendungsseite. Während bei anderen Wissenschaften gern gefragt wird, warum das gut sein soll, ist das in diesem Fall unmittelbar einleuchtend.

Man vertraut weder den Wolken noch dem Ostwind und will oft mehrmals täglich über das anstehende Wetter informiert werden, gern in meteorologischen Begründungszusammenhängen. Begründungen sind nachhaltiger als schnöde Behauptungen, auch wenn das Wetter bald Geschichte sein wird. Das Wetter von gestern interessiert nur Kriminologen und Meteorologen selbst.

Die Meteorologen versuchen sich durch ihre Erscheinung und eine dramatische und bunte Aufbereitung von den Mitmeteorologen zu unterscheiden und beim Publikum in Erinnerung zu bleiben. Im Fernsehen sind dazu die Bedingungen ideal. Man kann dort viel mehr machen, als das Wort Donner mit laut zitternden Stimme zur Geltung zu bringen.

Nun fällt es aber auch den Meteorologen schwer, die Komplexität des Wetters an den Kunden zu bringen, dem als Laie ja der Fachzugang verschlossen bleibt. Der Meteorologe wird deshalb häufig Verbindungsstück zur Volksmeteorologie formuliert, die aber daran scheitern, dass sie nur scheinbar die Wetterwelt der Experten transportieren.

Sie bemühen die Eisheiligen und schieben ihnen Forschungsergebnisse unter und zitieren ausgewählte Bauernweisheiten, die wissenschaftlich verifiziert sein sollen. Sehr beliebt ist in diesem Zusammenhang das Reden vom „Starkregen“, der als meteorologische Größe verkauft wird. Es ist, um im angemessenen deutschen Sprachgebrauch zu bleiben, einfach nur starker Regen. Man bastelt, wenn nachgefragt wird, sogar exakte Definitionswerte. Dabei ist das Wetter ganz schnell weltweit unterwegs und lässt den mitteleuropäischen „Starkregen“ anderenorts beispielsweise als asiatischen „Schwachregen“ erscheinen. Ganz bitter sind die meteorologischen Jahreszeiten. Mittlerweile sich wird der Sommer gar zweifach gehandelt. Sommeranfang ist am 21. Juni und dann aber ebenfalls am 1. Juni. Dahinter steckt das Folgende: Die Meteorologie verarbeitet unendlich viele Daten und bündelt sie monatsweise. Es wäre heutzutage computertechnisch überhaupt kein Problem, die Daten auch nach Jahreszeiten zu bündeln. Man tut das aber nicht und erzählt dem Wetterfan, es gäbe einen meteorologischen neben dem kalendarischen Jahreszeitenanfang.

Zur Rückgewinnung eines akzeptablen Niveaus der Wetterberichterstattung sehe ich nur noch eine Möglichkeit, nämlich den Wetterbericht in Reimform. In der wissenschaftsdidaktischen Forschung hat man festgestellt, dass sich gerade Erkenntnisse mit hohem Wissenschaftsanteil vor allem dann an den Bürger bringen lassen, wenn der Vermittler sich der Mühe unterzieht, die Inhalte in Reimform zu fassen und erst dann vorzutragen.

Leider hat der Zeitungsausschnitt keine Quelle mehr. Ausnahmsweise müsste es so gehen …

siehe auch Weniger Wetter ist mehr

menschliche Störungen: Die Russophobie

Journalisten bedienen sich gern bestimmten Bildern psychischer Störungen, um dem potentiellen Leser eine solche Störung zu empfehlen oder gar kollektiv anzudichten. Es fördert nämlich den Umsatz, wenn man dem Leser – oder zumindest seinem Nachbarn – ans Seelenleben greift. So entstand vermutlich wohl auch das Reden von der Russophobie.

„menschliche Störungen: Die Russophobie“ weiterlesen

Weniger Wetter ist mehr

Journalisten, die eigentlich nichts zu sagen haben, reden deshalb auch immer mal wieder gern über das Wetter, über Rosenkriege und Cocktailtrends an Urlaubsorten.

Sie sind heilfroh, wenn beispielsweise ein neuer Regen erfunden wird. Es war der Starkregen, der ursprünglich einfach nur ein Regen war, der außergewöhnlich stark war, also eben starker Regen. Das führte einer stark zunehmende Berichterstattung über Starkregen aber zu keinem journalistisch veranlassten Mehrwert.
Jetzt, wo der Frühling kommt, gönnt man sich den Luxus, ihn gleich zweimal kommen zu lassen. Der klassische Frühling orientiert sich astronomisch an der Bahn der Erde um die Sonne, die uns ein Kontinuum von Sonne, Licht und Wärme in zunehmender und dann wieder abnehmender Intensität beschert. Man kann bequem nachlesen, warum es der 21. März ist. Damit lässt sich seit Jahrtausenden zuverlässig rechnen. Weil die Meteorologen ein paar Stichtage gesucht haben, um ihre Daten übersichtlich bündeln und fortschreiben zu können, haben sie damit gleich noch den meteorologischen Frühling und so weiter eingeführt. Wie gesagt, es geht dabei also gar nicht um den Frühling, sondern um Zeitabschnitte für die Statistik, die für Analysen und Prognosen des Wetters immer wichtiger wird. Eigentlich ist es für so eine mathematische Anwendung wie die Statistik kein großes Ding, die Daten auch so zu bündeln, damit sie auf die herkömmlichen Jahreszeiten passen. Aber sie einigen sich darauf weltweit einfach nicht. Als wichtigstes Ergebnis bleibt, dass der Journalist, der nichts zu sagen hat, jetzt einen zweiten Frühling ausleben kann, zunächst am 1. März und dann das gleich noch einmal zum 21. März. Nach meinem Geschmack ist das viel mehr Frühling als uns gut tut und es zeigen sich Wiederholungen, die wir nicht brauchen. Und mit den anderen Jahreszeiten ist es ja nicht anders.
Mein Tip: Unterlasst doch einfach nur „die grenzenlose Auffächerung von Unbedeutendem“ (Horkheimer/Adorno). Sie verkleistert doch nur unseren Blick auf die wichtigen Dinge des Lebens.

Fakenews 0.9

Die seriösen Zeitungen haben allesamt ein Onlinederivat, um auf allen Kanälen mitzuspielen. Die Berichterstattung muß dabei unmittelbar erfolgen, also am besten gleichzeitig mit dem Ereignis, über das es zu berichten gilt. Denn nur der erste gewinnt, Leser, Zuschauer, Werbung und Fame und sonst noch was.

Dabei passieren dann allerdings merkwürdige Dinge. Die Rechtschreibfehler steigen rasant an. Schlechte und unbedeutende Texte überlagern das gewohnte journalistische Niveau. Zweit- und Drittverwerter kochen am Rande des Journalismus meinungsgeprägte Sonderanrichtungen.

Es wundert also nicht, wenn heute Spiegelonline zunächst meldete, das Bundesverfassungsgericht habe die NPD verboten, obwohl das Gegenteil der Fall war. Die Redaktion war merklich betroffen und will aus der Erfahrung lernen. Es ist zu bezweifeln, ob das in aller Schnelle möglich sein wird.

Das ganze Konglomerat ist also ganz schön verfakenewed, obwohl die Absicht der Irreführung noch gar nicht voll entwickelt ist.

Was bringen die Bilder

Das Fernsehen hat vor allem bewegte Bilder zur Grundlage.

Immer dann, wenn es in der journalistischen Berichterstattung keine Bilder gibt, dann ist das Problem offensichtlich. Man kann in solchen Fällen lediglich einen Text sprechen lassen. Das geht aber nur bei ganz kurzen Texten, weil sonst die Aufmerksamkeit fehlt und sich jeder fragt, ob er nicht doch lieber Radio hören soll. Manchmal gibt es ein Standbild dazu. Wenn es beispielsweise um Impfungen und Drogenkonsum geht, zeigt man gern ein Standardbild mit einer Spritze im Oberarm. Solche Bilder haben allerdings keinen Informationswert und ihr Unterhaltungswert liegt mit den ständigen Wiederholungen unter Null: „Pass auf, gleich kommt wieder die Spritze!“ Viele Zuschauer sind von diesem immer wiederkehrenden Bild genervt. Manchmal zeigt man auch bewegte Bilder, die zur Nachricht hinzu komponiert worden sind. In diesen dunklen Wintertagen wird beispielsweise häufig über die Zunahme der Einbruchsdiebstähle berichtet. Dazu sieht man an einem ebenfalls dunklen Winterabend dunkle Schwarzweißbilder in denen maskierte Gestalten mit Einbruchswerkzeug sich an Türen und Fenstern zu schaffen machen. Es ist ja sehr unwahrscheinlich, dass zeitgleich im eigenen Häuschen so etwas passiert, aber irgendwie läuft einem dann doch ein Schauer über den Rücken. Offenbar sind auch solche Meldungsbegleitfilme eher kontraindiziert. Sie ergänzen die Meldung nicht, lenken sogar von ihr ab.

Es bleibt die Frage, was in den Redaktionen eigentlich so gemacht wird, um den Bürger zu informieren. Sie könnten solche Meldungen selbstverständlich auf den Secondscreen verschieben, der ja immer angeboten wird, wenn man zur Fußballübertragung zeitgleich auch noch Zusatzinformationen haben will oder eben auf das Radio verweisen. In vielen Fällen wird es auch angebracht sein, das öffentliche Informationsbedürfnis etwas geringer einzuschätzen.

App Gründe!

Es gibt ja viele nützliche Apps, diese kleinen Programmen, die unsere Fons mit neuen Möglichkeiten der Anwendung ausstatten. Viele Apps verschwinden wieder, weil die Idee ihre Entwickler doch nicht so sehr tragend war, oder weil die Entwickler einfach nur mal schnell Geld machen wollten. Und dann gibt es auch noch die schädlichen Apps, die uns vorrangig ausspionieren oder die Betriebssysteme ruinieren.

Apps, die an einer bösartigen Idee leiden, sind dagegen sehr selten. Eine solche App habe ich jetzt gefunden. Sie wird angepriesen als digitales Kommunikationsmedium zwischen Lehrern und Eltern, an dessen Entwicklung sogar Lehrer beteiligt gewesen sein sollen: School Fox.

Offenbar geht es im Fall der Nutzung dieser App ja jeweils um einen Schüler. Der kommt allerdings in der ganzen App nicht vor. Wer sein Kind oder seinen Schüler achtet und ihm zu einer gelungenen Entwicklung verhilft, wickelt die Kommunikation nach grundlegenden pädagogischen Standards mit weitestgehender Einbeziehung des Kindes ab. Die bisherige Unsitte, das Vertrauen zum Kind für überflüssig zu erklären und über dessen Kopf hinweg Zettel oder Mails auszutauschen, findet in so einer App ihre perfekte Finalisierung.

Ich sag es einmal anders: Wenn meine Kinder einen Lesebeweis für den Lehrer haben wollten – das ist ja beispielsweise bei schlechten Klassenarbeiten und Störungen im Unterricht bis heute so üblich – dann habe ich immer gesagt: „Sag dem Lehrer, dass ich das gesehen habe.“ Manchmal war allerdings der Druck aus der Schule so hoch, und das Mißtrauen der Lehrer so stark, dass selbst meine Kinder eine Unterschrift verlangten. Dann habe ich geschrieben: „Dein dich liebender Vater!“ – sonst nichts. Damit habe ich stets allerbeste Erfahrungen gemacht.

Wenn man etwas bewirken will, dann gilt allgemein, dass man vorrangig mit Menschen und nicht über sie redet. Eine Verpflichtung dazu besteht dann, wenn man für diese Person irgendeine besondere Verantwortung trägt.

Von der genannten App ist abzuraten, weil sie das Vertrauensverhältnis zu den Kindern untergräbt.

Jetzt habe ich ausgesorgt!

Es gibt – wie ich überall lese – so ein Handy, das über alle Maßen wertvoll ist.

Ich habe es in meinem Elektrofundus doch tatsächlich aufgespürt.

Edelmetalle und seltene Erden sollen auch drin sein. Das Design ist zeitlos elegant.

Bunte Bilder übermittelt man damit als in ein Telefongespräch integrierte Beschreibungen.

Die anderen Elektrodinger müssen dann wohl noch etwas ablagern.

nok

Wir verkleiden uns doch alle

„Kleider machen Leute“ – das ist die Novelle von Gottfried Keller, in der der Zufall Regie führt. Ein bettelarmen Schneider ist gut gekleidet, weil das zu seiner Profession gehört. Und schon nimmt das Verhängnis seinen Lauf, weil er ja dem Anschein nach nur eine hochgestellte Persönlichkeit sein kann.

Der gleichfalls arme Schuster Voigt nutzt zu seinem Vorteil die Uniform eines Hauptmanns (von Köpenick). Carl Zuckmayer hat die wahre Geschichte zum Märchen ausgebaut.

Das Verkleiden und seine Deutungen fangen schon an, bevor wir deshalb in die Kleiderkiste greifen. Welche Rolle wir spielen, das hängt von unseren Vorlieben ab, die den Erwartungen der anderen eine große Bedeutung beimessen. Die äußere Verkleidung ist nur das Sahnehäubchen. Ist sie erst einmal angelegt, ist allerdings die verbundene Rolle nur noch über die Demaskierung zu verlassen. Auf einer Bühne sind wir in unseren Rollen noch halbwegs sicher. Es gibt ja einen vorgeplanten Ablauf und das Publikum wird nur selten und dann zum Schein in eine spielaktive Rolle gebracht.

Gerät die Verkleidung in die Öffentlichkeit, greift eine nicht leicht durchschaubare Melange von Phantasie und Wirklichkeit, wenn man darauf nicht in traditioneller Abfolge vorbereitet ist. An Karneval und sogar an Nikolaus kann da wenig schief gehen. Gleichwohl gibt es stets Einzelpersonen, die die Möglichkeiten ihrer Rolle, samt Verkleidung überfordern. Aus dem Clown wird dann an Halloween gern ein Gruselclown, der entsprechend aggressive Attitüden auslebt und aus einem Nikolaus ab und zu mal ein Bankräuber.

kae

Ja und dann ist da noch die Burka, die wir von den Bildern kennen.

Journalismus für Geld

Früher hätte man die Tageszeitung am Ort abonniert. Journalisten und manche Politiker hatten bis zu zehn, auch überregionale Zeitungen abonniert.

Jetzt haben alle Zeitungen einen Onlineableger und wollen dort ebenfalls Geld, entweder für jeden Artikel einzeln oder am liebsten über ein verlässliches Abo. Viele Zeitungen locken aber auch mit den Anfangssätzen eines Artikels und offenbaren erst dann, dass  das Fertiglesen kostenpflichtig ist. Das ist eine üble Masche, um mir die Zeit zu stehlen.
Als meine Zeitung damals, nach einer kostenlosen Zweigleisigkeit von Druck- und Digitalwerk zur Einführung doppeltes Geld für gleiche Informationen auf zwei Kanälen haben wollte, habe ich aus Verärgerung das Abo nach Jahrzehnten gekündigt. Denn wenn man eine Zeitung im Briefkasten hat, gibt es keinen Grund mehr, für die digitale Variante Geld zu bezahlen.

Es stimmt, grundsätzlich ist Journalismus nicht umsonst.
Anderseits ist es so, dass eine vielfältige Information heutzutage ins Geld gehen kann. Und mit einer einzigen Quelle gebe ich mich schon lange nicht mehr zufrieden. Eine vielfältige Information wird ärmeren Menschen durch einen Bezahlmodus punktuell vorenthalten. Zudem ist der hürdenfreie Zugang zur Information ein Grundrecht.

Aus Gründen der Sparsamkeit greife ich hauptsächlich auf den kostenlosen Journalismus zurück. – Die TAZ bietet – wenn auch mit Geldschmerzen – immer noch alles kostenfrei online an. Das ist nobel und nicht branchenüblich aber auch gut begründet.

Ich bin sparsam und lese jetzt drum herum um diese Kaufartikel.

Abos sind mir weltfremd geworden, weil ich die Vielfalt schätze. Einzelne Kaufartikel sind sicher ihr Geld wert, aber nicht, wenn man sich mittels anderer Quellen kostenlos drumrumlesen kann. Dabei spielt auch der öffentlich-rechtliche Journalismus mit, den ich ja ohnehin bezahle. Es passiert fast nie, dass ich einen Kaufartikel unbedingt haben muss.

Zudem kritisiere ich die mangelnde Sorgfalt im Onlinebereich.
Aber das steht dort …

Das Lügen im Netz

Populärpolitiker konservativer Parteien finden das Lügen im Netz mittlerweile eine Zumutung. Das Lügen außerhalb des Netzes betrachten sie wohl bedacht nicht. Jetzt wollen sie das Lügen sogar verbieten und haben direkt eine sehr große Zustimmung in der Bevölkerung. Es sind alle Liebhaber von Lüge und Wahrheit gleichermaßen, weil immer nur die beharrliche Lüge als unumstößliche Wahrheit verkauft wird.

Das Strafrecht kennt den Straftatbestand Lügen nicht. Das ist deshalb so, weil in der Sprache des Alltags jede Aussage mit einer Aura von ungeprüften Fakten und Argumenten umgeben ist und die Lüge des einen die Wahrheit des andren ist. Lügen zu bestrafen, würde das Gespräch zum gefährlichen Spiel machen und zur Verstummung führen.

Es ist nicht nur rechtlich höchst bedenklich, einen neuen Straftatbestand „Lüge“ einzuführen, sondern auch, seine Anwendung auf Onlinebeiträge zu beschränken, weil es zwei Sorten von Lüge so einfach nicht geben kann. Man muss sich also schon etwas Mühe geben, wenn man beispielsweise strategische Desinformationen im Internet außer Kraft setzen will.

Betrachtet man die Szene der fiesen Onlinekommentare genau, dann ist es wie im Rest des Lebens, man sucht sich die Argumentationsstränge, die zu einem passen. Man ändert also nur selten seine Meinung, sondern sucht bevorzugt für die eigene Meinung eine Bestätigung und läßt dabei gern Fragwürdigkeiten außerhalb der Betrachtung.

An vielen Stellen der Onlinedebatte findet man auch Straftatbestände, wie zum Beispiel in den vielen Aufrufen, irgendjemandem Schaden zuzufügen. Es bestehen allerdings keine Einschränkungen, Straftatbestände zu verfolgen. Das passiert auch tagtäglich. Deshalb kann man mit der Rechtslage und der Rechtsanwendung zufrieden sein.

Nicht zufrieden sein kann man allerdings mit der Strategie der Betreiber der weltweiten Onlinekommunikation, wie zum Beispiel Facebook. Diese Betreiber fühlen sich und agieren als global player mit Gewinnabsicht frei von Ländergrenzen und meinen, ihre Idee der Gegenrede (counter speech) würde im Vorfeld aller Rechtsnormen das Gemeinwesen auf die richtige Spur führen. Diese Lehre nimmt der Rechtsstaat mit aller Erfahrung nicht an und der irgendwie durch fiese Sachen beschwerte Nutzer auch nicht.

ichnicht
Das bin ich nicht so ohne weiteres …

Ich würde mir das Lügen als Freiheitsrecht nicht nehmen lassen.