Coronagate/Chapter6 • Timeline08/14

Der Einsatz der Nasemundmasken gegen einen Virus wurde zunächst von den Politikflüsterern aus dem Kreis der Epidemiker unter den Virologen abgelehnt. Was in großen Teilen Asiens wohl aus vielen Gründen zum guten Gesicht gehört, gehörte von Anbeginn des Coronazeitalters nicht zur Empfehlung der Experten in Deutschland. Sie hatten den guten Grund, dass so eine Maske nicht davor schützt, angesteckt zu werde. Genau umgekehrt schützt eine Maske leidlich davor, andere anzustecken. Doch das passt dem egozentrisch ausgerichteten Germanen nicht in den Kram. Er will im Prinzip nur sich selbst schützen und deutet die Befunde um. Entweder widerspricht er der Erkenntnis in Reichsbürgermanier und versteht das Blatt vor den Mund als Beweis für einen Schutz in beide Richtungen, oder er verzichtet darauf, weil es mit seinen 25 Jahren ja nicht zur Risikogruppe gehört. Die Erkenntnisse sind also das eine und der Umgang damit oft nahezu das Gegenteil.

Sieht man einmal von der naturwissenschaftlichen Dimension ab, bleibt aber der große Wunsch in der Bevölkerungsmehrheit, sich nicht nur zu verstecken, sondern irgendetwas zu tun. Und da kommt diese Maske gerade recht. Sie hat einen Symbolwert gewonnen. Wenn es auch wenig ist, so hilft die Maske doch bei richtiger Anwendung zumindest ein wenig und sie weist den Träger als solidarischen Mitmenschen aus, der sich eher um andere und doch ein wenig um sich sorgt. Ganz unabhängig von den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen hat sich deshalb die Mode der selbstgefertigten Masken durchgesetzt und wir nun im Nachhinein auch von den Fachexperten befürwortet. Wenn und jetzt jemand mit einer solchen Maske auf der Straße begegnet, kann sich jeder dahinter verstecken, ob er nun Angst um sich selbst oder Angst um seine Mitmenschen hat. Es artet in eine Mode aus, an der sich Profis und Amateure der Gestaltung an Schere und Nähmaschine überbieten. Manche verdienen gut damit, seitdem ihr Laden als nicht systemrelevant vorübergehend geschlossen werden musste.

Ich habe mir selbstverständlich auch eine Optimierung ausgedacht, die den ganzen Menschen in den Blick nimmt und dazu auch die Augenschleimhäute als Einfallstür für Viren besonders absichert.

Ich habe ein handelsübliches und preiswertes Primitivtreibhaus zum Ganzkörperschutz erklärt. Es wiegt weniger als 1000 Gramm bietet Schutz for allem möglichen und lässt sich mit wenigen Fingern tragen und überall hinstellen.

Es bleibt spannend, wie die Entwicklung weitergeht. Am Ende werden wir wohl alle Antikörper haben – infolge einer Infektion oder einer Impfung. Mit einer erfolgreichen Impfung werden wir getrost das Coronazeitalter abschließen können.